{"id":2446,"date":"2021-06-25T09:49:28","date_gmt":"2021-06-25T09:49:28","guid":{"rendered":"https:\/\/hekuru.de\/?p=2446"},"modified":"2021-06-25T10:11:49","modified_gmt":"2021-06-25T10:11:49","slug":"unser-erster-erhebungsdurchgang-ein-erfahrungsbericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hekuru.de\/index.php\/2021\/06\/25\/unser-erster-erhebungsdurchgang-ein-erfahrungsbericht\/","title":{"rendered":"Unser erster Erhebungsdurchgang &#8211; Ein Erfahrungsbericht"},"content":{"rendered":"<p>Der erste Erhebungsdurchgang des Projektes <em>hekuru<\/em> fand von Oktober bis Dezember 2020 in zwei neunten Klassen an einer sich durch eine heterogene Sch\u00fclerschaft auszeichnenden Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen statt. Mit dem Projekt lie\u00dfen sich die Schule und somit auch die entsprechenden Klassen auf einen Religionsunterricht ein, der sowohl Heterogenit\u00e4t als auch Kunst miteinander verbindet, um dadurch religi\u00f6ses Lernen zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Das Projekt besteht insgesamt aus zwei Teilprojekten, die jeweils in der neunten Klasse durchgef\u00fchrt wurden und unterschiedliche Ans\u00e4tze verfolgen. Zum einen handelt es sich um einen rezeptions\u00e4sthetischen und zum anderen um einen produktions\u00e4sthetischen Ansatz. W\u00e4hrend sich das erste rezeptions\u00e4sthetische Teilprojekt vor allem mit der Aneignung religi\u00f6ser Lerninhalte durch die Betrachtung und die Deutung k\u00fcnstlerischer Werke in insgesamt acht Unterrichtsstunden besch\u00e4ftigt, thematisiert das zweite produktions\u00e4sthetische Teilprojekt in insgesamt zehn Unterrichtsstunden vor allem die subjektive lebensweltliche Deutung der Sch\u00fcler*innen von Leid, Tod und Auferstehung mittels der eigenst\u00e4ndigen Anfertigung von k\u00fcnstlerischen Fotografien, welche ihre individuelle Positionierung zum Thema ausdr\u00fccken sollen. So entwickelten beide Teilprojekte einen eigenen Zugang zum Lerngegenstand <em>Deutungen von Leid und Tod entwickeln.<\/em> Die Unterrichtstunden wurden dabei in beiden Teilprojekten von einer dem Projektteam angeh\u00f6rigen Lehrkraft erteilt. In den Unterrichtsstunden ebenfalls anwesend waren jeweils zwei studentische Hilfskr\u00e4fte des Projektteams, die sich vor allem mit der Dokumentation des Unterrichtes besch\u00e4ftigten. Dar\u00fcber hinaus wurden die einzelnen Unterrichtsstunden trotz der erschwerten Ausgangslage durch die COVID-19-Krise bez\u00fcglich der Methoden und der Sozialformen im Rahmen der M\u00f6glichkeiten abwechslungsreich gestaltet. Es wurde Wert auf eine angemessene Balance zwischen dem Lehrervortrag, dem Unterrichtsgespr\u00e4ch und den Erarbeitungsphasen gelegt.<\/p>\n<p>Im ersten Teilprojekt beinhalteten die einzelnen Unterrichtsstunden sowohl aktuelle als auch historisch relevante Themen im Zusammenhang mit Religion. So bezog sich die erste Unterrichtsstunde mit dem Fokus <em>Leid wahrnehmen<\/em> beispielweise auf die gegenw\u00e4rtige COVID-19-Krise. Anhand dargebotener Bildkarten sollten die Sch\u00fcler*innen der neunten Klasse ihre Gedanken und Gef\u00fchle in Bezug auf die Krise beschreiben. Die siebte Unterrichtsstunde mit dem Fokus <em>Wege der Hoffnung<\/em> thematisierte hingegen eine Skulptur, die zum Weg der Hoffnung geh\u00f6rt, welcher an der ehemaligen Grenzanlage zwischen der DDR und der BRD entlangf\u00fchrt. Die Unterrichtsstunde r\u00fcckte somit das historisch relevante Thema der <em>Deutschen Teilung<\/em> in den Fokus. Im gesamten Unterricht fand immer wieder eine an die individuellen M\u00f6glichkeiten der Sch\u00fcler*innen angepasste differenzierte Erarbeitung statt, deren Ergebnisse durch das gemeinsame Unterrichtsgespr\u00e4ch mit der Lehrkraft f\u00fcr alle Sch\u00fcler*innen zug\u00e4nglich gemacht und gesichert wurden.<\/p>\n<p>Die zu bearbeitenden individuellen Lernaufgaben bestanden dabei sowohl aus halboffenen als auch offenen Aufgabenformaten und waren so konzipiert, dass sie religi\u00f6ses Wissen in einem sinnstiftenden Kontext vermittelten und zu mannigfachen Lernprodukten f\u00fchren. So waren die Sch\u00fcler*innen beispielweise in der letzten Unterrichtsstunde mit dem Fokus <em>Reflexion der eigenen Perspektive auf Leid<\/em> dazu angehalten, eines der eingef\u00fchrten Bilder oder Kunstwerke auszuw\u00e4hlen, bei dem das Gef\u00fchl von Hoffnung in ihnen ausgel\u00f6st wurde, und diesbez\u00fcglich einen Brief mit einer entsprechenden Erl\u00e4uterung an den oder die K\u00fcnstler*in zu schreiben. In der dritten Stunde \u2013 mit dem Fokus <em>Auferstehung als Sprungbrett<\/em> \u2013waren die Sch\u00fcler*innen dazu eingeladen, sowohl in Partner*innen- als auch in Einzelarbeit die Haltung der Christusfigur auf gezeigten Bildern von Kreuz und Auferstehung einzunehmen und ihre Gef\u00fchle diesbez\u00fcglich zu nennen und zu beschreiben.<\/p>\n<p>Die in den Unterrichtsstunden fokussierte Auswahl von Bildern und Kunstwerken versuchte dabei, die Thematik des Kreuzweges mit der Lebenswelt der Sch\u00fcler*innen zu vernetzen. So wurden unter anderem Bilder aus dem Kreuzweg des K\u00fcnstlers Pablo Holger Hirndorf f\u00fcr den Unterricht ausgew\u00e4hlt. Die Bilder enthalten zum Teil moderne und aktuelle Elemente, an die die Sch\u00fcler*innen vor dem Hintergrund der augenblicklichen Situation ankn\u00fcpfen konnten. Auch Bilder aus dem Kreuzweg von Ben Willikens wurden in die Unterrichtsstunden integriert. Die sich durch ihre klare Komposition und Farbgebung auszeichnenden Bilder erm\u00f6glichten den Sch\u00fcler*innen durch die Darstellung der Auferstehung eine Hoffnungsperspektive f\u00fcr das von ihnen erfahrene Leid. Medial waren die jeweiligen Unterrichtsstunden abwechslungsreich gestaltet. So kamen neben dem Lernmedium Kunst auch andere analoge sowie digitale Medien, wie Fotos und YouTube-Clips zum Einsatz.<\/p>\n<p>Im zweiten Teilprojekt beinhalteten die einzelnen Unterrichtsstunden ebenfalls sowohl aktuelle als auch lebensweltlich relevante Themen vor dem Hintergrund von Kreuz und Auferstehung, die reflexiv thematisiert wurden. Ausgehend von dem Werk \u201eJesus bricht auf seinem Kreuzweg zusammen\u201c von Pablo Hirndorf (2015) wurden die Sch\u00fcler*innen in der ersten Unterrichtsstunde angeregt, in ihrer Lebenswelt Orte von <em>Leid wahrzunehmen<\/em>. Dabei wurde in den folgenden Unterrichtstunden sowohl das Werk von Pablo Hirndorf wiederholt aufgegriffen als auch erste Ans\u00e4tze im Umgang mit Leid erarbeitet. Zur Mitte der Unterrichtsreihe wurden die Sch\u00fcler*innen durch eine kreative Auseinandersetzung mit der christlichen Vorstellung von Kreuz und Auferstehung dazu herausgefordert, in Grundz\u00fcgen von Auferstehung eigene <em>Deutungen zu entwickeln<\/em>. Durch einen performativen Zugang wurde im weiteren Verlauf der Unterrichtsreihe die Interpretation von Auferstehung der Sch\u00fcler*innen vertieft, um die k\u00fcnftige Darstellung ihrer eigenen Hoffnungsbotschaft in den k\u00fcnstlerischen Fotografien einzu\u00fcben und ihr Darstellungs- und Deutungsspektrum durch eine gemeinsame <em>reflexive Auseinandersetzung<\/em> zu erweitern.<\/p>\n<p>In den letzten Unterrichtsstunden wurden an individuell von den Sch\u00fcler*innen ausgew\u00e4hlten regionalen Orten des Leids eigenst\u00e4ndig und mithilfe gegenseitiger Unterst\u00fctzung <em>k\u00fcnstlerische Fotografieprojekte angefertigt<\/em>. Zudem entwickelten die Sch\u00fcler*innen eigene Titel f\u00fcr ihre Kunstwerke. Das Teilprojekt m\u00fcndete in eine eigene konzipierte Ausstellung in der Schulaula und schloss mit einer <em>gemeinsamen Pr\u00e4sentation<\/em> der eigenen Fotografien im DIN A2-Format ab, indem die Sch\u00fcler*innen ihre Werke und ihre Positionierung zur christlichen Auferstehungsbotschaft den Mitsch\u00fcler*innen erl\u00e4uterten.<\/p>\n<p>In diesem Teilprojekt war die Unterrichtsreihe von einer individuell orientierenden Lernatmosph\u00e4re gepr\u00e4gt, in der sich die Sch\u00fcler*innen mit ihren lebensweltlich-religi\u00f6sen Perspektiven einbringen konnten. Die mediale und methodische Aufbereitung der Unterrichtsreihe sorgte f\u00fcr Abwechslung bez\u00fcglich der Zug\u00e4nge und Lernformen, indem sowohl YouTube-Videos, Songs, Fotografien und Zeitungsartikel als auch k\u00fcnstlerische, performative Medien und Methoden zum Einsatz kamen.<\/p>\n<p>Insgesamt erm\u00f6glichte das Projekt <em>hekuru<\/em> den Klassen in beiden Teilprojekten eine ausf\u00fchrliche und abwechslungsreiche Auseinandersetzung mit Religion und Kunst und vermittelte dadurch unterschiedliche christliche Deutungen von Leid, Tod und Auferstehung, sodass die R\u00fcckmeldungen der Sch\u00fcler*innen durchaus positiv ausfielen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der erste Erhebungsdurchgang des Projektes hekuru fand von Oktober bis Dezember 2020 in zwei neunten Klassen an einer sich durch eine heterogene Sch\u00fclerschaft auszeichnenden Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen statt. 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